Rundreise durch die USA

 

San Francisco                18. Tag                Link zu Autotreffen in Pleasanton

 

16. und 17. Tag:

 Route: San Francisco

Unsere Wahl des Hotels fiel auch deswegen auf das Lombard Motor Inn, da wir von hier aus zu Fuß zur Fisherman’s Wharf und den Cable Cars kamen. Wir ließen also das Auto die ganzen zwei Tage in der Garage stehen und bewegten uns ausschließlich mit Öffis oder per pedes.

Für mich war San Francisco einfach toll und das, obwohl es nur 10 – 12°C hatte. Dazu ging noch andauernd ein Wind, dass man glaubte es wäre Winter. Aber wie sagte bereits Nick Nolte im Film „Nur 48 Stunden“: „Der kälteste Winter, den ich je erlebte, war ein Sommer in San Francisco.“

Wir hatten unsere Winterausrüstung eigentlich für den Tioga Pass (3000 m Seehöhe) eingepackt, aber hier brauchten wir sie wirklich. Und trotz dem nicht oft die Sonne durchkam und es soooo kalt war, war es für mich die faszinierendste Stadt, die ich je gesehen habe.

Wir waren natürlich bei dem Teil der Lombard Street, den jeder kennt. Vorher mussten wir den Hügel dorthin erklimmen (ich war krank und deshalb sehr, sehr langsam) und dann standen wir vor ihr.

         
Freitag Vormittag                                                                     Samstag Nachmittag

Am Samstag gingen wir die Stufen nebenan rauf und standen dann am Hügel und sahen über die restlichen 2 Hügel die Autos anstehen, die alle über die Lombard’schen Kurven runterfahren wollten. Die Berufs – Japaner waren auch vor Ort und mussten gleichzeitig filmen, fotografieren und schreien. Es ging zu wie im Irrenhaus. Ich möchte an diesem Teil der Straße nicht wohnen.

Wir sind auch zur Haltestelle "California Street" eines Cable Car's gegangen und dann zum Pier 1, dem Embarcadero oder Ferry Building Market Place gefahren. Hier war gerade Markttag und die Bauern von der Umgebung verkauften ihre Waren. Hier fanden wir ganz besondere Öle und auch Schmuckstücke für die Muttis zu Hause. Es war ein buntes Treiben und auf jeden Fall sehenswert.

      

 Wir waren natürlich auch am Pier 39 und haben uns die Seelöwen angesehen.
       

Die Insel Alcatraz haben wir von der Ferne bewundert.
       

 

 

 

Wir waren auch in China Town ...

 

 

 

 

 

 

... und haben den Telegraph Hill bestiegen, um uns den Coit Tower von außen anzusehen. Es war auch da oben sehr kalt und windig.

Der Ausblick, der sich uns bot, war auch ziemlich grau.

Vom Coit Tower sind wir durch kleine Gassen zum Pier 39 runter gegangen. Man kann gar nicht glauben, dass es so ruhige, nette Gassen in San Francisco gibt.

 

 

 

Am Fisherman’s Wharf gab es eine Schaubäckerei, wo man richtiges Schwarzbrot kaufen konnte – eine Seltenheit in Amerika (Gebäude rechts).

 

 

 

Außerdem waren wir überwältigt von der Steilheit mancher Straßen und den entzückenden Häusern.
       

 

Ein paar interessante Autos in San Francisco:


Dodge Dart 1973

 

 

 

 

 

18. Tag:

Route: San Francisco – Pleasanton – San Jose – Santa Cruz – Monterey
Fahrt: 230 km, 3 Std.

Um 8:15 machten wir uns auf den Weg zur 3. Überraschung meines Mannes. Heute fuhren auch wir zum kurvigsten, steilsten Teil der Lombard Street. Um diese Uhrzeit schliefen noch alle und wir hatten freie Fahrt. Dann ging’s schnurstracks raus zur Oakland Bridge (auch diese Brücke ist wirklich sehenswert), weiter auf die I-580, dann rüber zur I-680 bis nach Pleasanton.

Dort veranstalteten die „Good Guys“ ihr „Summer Get-Together“ mit ihren Ami-Schlitten. Mein Mann war wieder einmal platt. Von 9:35 bis 13:55 sahen wir uns alte und neue, aufgemotzte und toll restaurierte Autos an        Pleasanton

 

Dann fuhren wir auf der I-680 S weiter bis San Jose, dann die I-280 und US-17 nach Santa Cruz. Dann kamen wir wieder auf den Highway I und um 15:45 waren wir in Monterey. Wir bezogen ein Zimmer im Super 8 Motel um $ 66,49. Natürlich besuchten wir auch die Fisherman’s Wharf, aber zum Rundgang der „History Tour“ hatten wir keine Lust mehr.

 

 

 

 

Wir fuhren noch zur Cannery Row und gingen Essen. Mit der Zeit wurde das immer mehr zum Problem.

 

Wir wollten nicht immer eine Lawine fürs Essen ausgeben und dauernd nur Burger sind halt auch nicht der Burner . In den meisten Lokalen bekommt man die selben Sachen. Kleinigkeiten sind immer Sandwiches oder Burger und normale Mahlzeiten bestehen meist nur aus Fisch, Meerestieren (die wir nicht mögen) oder Steaks und das ist dann wieder ziemlich teuer. Nach 18 Tagen hatten wir schon etwas Sehnsucht nach der guten, österreichischen Küche.

 

Route Tag 1 bis 7 Tag 8 bis 11 Tag 12 bis 15 Tag 19 bis 21

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